Schulterverletzungen und Schulterschmerzen treten im Handball häufig auf und können sowohl ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen als auch die Leistung negativ beeinträchtigen. Eine effektive Prävention von Schulterverletzungen ist daher wichtig, jedoch im Handball noch wenig erforscht. Daher soll im Rahmen dieser Studie nun untersucht werden, ob sich durch ein regelmäßig durchgeführtes Präventionsprogramm Verletzungen vermeiden lassen. Für die vom Deutschen Handballbund (DHB) und vom Bayerischen Handball-Verband unterstützte Studie werden interessierte Vereine mit Mannschaften im Erwachsenenbereich bzw. der A-Jugend aus allen Leistungsklassen gesucht.

Ziel:
Untersuchung des Einflusses eines professionellen Präventionsprogramms auf die Verletzungsrate der Wurfschulter

Durchführung:
Es werden Übungen auf DVD zur Verfügung gestellt, die ca. 10-15 min dauern und als Aufwärmprogramm verwendet werden können. In der Saison-Vorbereitung soll das Programm zwei- bis dreimal pro Woche trainiert werden, während der Wettkampfphase sollten die Übungen mindestens einmal pro Woche zum Einsatz kommen. Gummibänder (Theraband o.Ä.) werden benötigt. Die Mannschaften werden in zwei Gruppen eingeteilt. Das Los entscheidet, welche Mannschaft mit und welche ohne das Übungsprogramm trainiert. Alle Mannschaften werden während der Saison regelmäßig über Verletzungen und Trainingsumfang befragt. Die Abfrage erfolgt online und dauert je Fragebogen 2-5 Minuten.

Wann:
Studienzeitraum ist die Saison 2019/2020.

Mehr Infos zur Studie sowie zur Anmeldung dazu sind im Folgenden aufrufbar:

Schulterstudie

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