Friedrich Schmitt, THV-Auswahlspieler und B-Jugendspieler des HSV Apolda, blickte heute auf sein einwöchiges Betriebspraktikum in der THV-Geschäftsstelle zurück. Hierzu wurde er von THV-Geschäftsstellenmitarbeiter Thomas Löffler interviewt.

Thomas Löffler: Hallo Friedrich, erstmal herzlichen Glückwunsch zu deinem bei uns erfolgreich absolvierten Betriebspraktikum! Wie kam es denn dazu, dass du dich beim THV für ein Betriebspraktikum beworben hast?

Friedrich Schmitt: Ich wollte auf jeden Fall ein Praktikum zum Thema Handball absolvieren. Am Anfang wusste ich aber nicht, wo ich ein solches Praktikum absolvieren kann. Letztendlich kam ich durch meinen Mitspieler Tim Strzala aus der B-Jugend des HSV Apolda, welcher auch ein Betriebspraktikum beim THV absolvierte und jedes Training positiv darüber berichtete, auf die Idee, mich beim THV zu bewerben.

Thomas Löffler: Welche Erwartungen hattest du denn im Vorhinein an das Betriebspraktikum?

Friedrich Schmitt: Ich wollte beispielsweise mehr über die Öffentlichkeitsarbeit und das Marketing im THV sowie die Vorbereitung und Planung von Events wissen.

Thomas Löffler: Welche Aufgaben hattest du denn in deinem Betriebspraktikum?

Friedrich Schmitt: Zum Einstieg habe ich den Aufbau der THV-Website sowie der THV-Facebookseite anschauen und beurteilen dürfen. Ebenso sollte ich eine Gedenktafel für den verstorbenen THV-Ehrenpräsidenten Wolfgang Birth mitgestalten, welche beim Wolfgang-Birth-Cup (ehemalig THV-Turnier) am nächsten Wochenende aufgestellt wird. Anschließend habe ich mich mit der Gewinnung und Bindung von jungem Engagement im THV beschäftigt. Dazu musste ich mich aber erstmal einarbeiten. Erklärungen zur Thematik „Junges Engagement“ konnte ich jedoch auf der THV-Webseite finden. Die Frage ist hier ja zunächst erstmal, wie man junge Leute aus den Vereinen des THV überhaupt am besten erreicht. Zudem durfte ich Vorschläge zum möglichen Aufbau der geplanten ersten THV-Jugendkonferenz in diesem Jahr unterbreiten bzw. ausarbeiten.

Thomas Löffler: Würdest du das Betriebspraktikum im THV generell weiterempfehlen?

Friedrich Schmitt: Na klar! Einerseits hat man beim THV sehr nette und hilfsbereite Kollegen, anderseits kann man beim THV sehr viele unterschiedliche Themenbereiche kennenlernen.  

Thomas Löffler: Mal unabhängig von deinem Betriebspraktikum: Warum hast du dich eigentlich entschieden, Handball zu spielen?

Friedrich Schmitt: Als ich klein war, bin ich regelmäßig mit meinem Papa zu Handball-Spielen gegangen. Das hat mich sehr begeistert und ich habe mich immer sehr gefreut, wenn Papa ein Tor geworfen hat. Irgendwann habe ich dann gesagt: „Papa, ich möchte auch Handball spielen.“ Daraufhin sind wir zum Probetraining nach Weimar gegangen.

Thomas Löffler: Wie lange spielst du schon Handball?

Friedrich Schmitt: Ich habe mit sieben Jahren beim HSV Weimar angefangen, Handball zu spielen. Nach drei Jahren bin ich dann zum HSV Apolda gewechselt, um mich spielerisch weiter zu entwickeln. Da sah ich beim HSV Weimar keine Chance. Beim HSV Apolda konnte ich dann richtig durchstarten. Gleich in meiner ersten Saison sind wir Staffelsieger und Landesmeister geworden. Mittlerweile spiele ich meinen dritte Saison im Trikot des HSV Apolda.

Thomas Löffler: Hast du eine Lieblingsmannschaft?

Friedrich Schmitt: Meine Lieblingsmannschaft in der Handball-Bundesliga sind die Füchse Berlin. Wenn die gerade nicht spielen, verfolge ich aber auch gerne Spiele vom SC DHFK Leipzig, den Rein-Neckar Löwen, vom SC Magdeburg und der SG Flensburg-Handewitt, bei denen ich sogar schon mal beim Training war, ebenso wie bei den Füchsen und dem SC Magdeburg. Auf internationaler Ebene bin ich ein großer Fan von Paris Saint-Germain.

Thomas Löffler: Hast du ein bestimmtes Vorbild im Handball?

Friedrich Schmitt: Oh ja! Mikkel Hansen.

Thomas Löffler: Was findest du an ihm toll?

Friedrich Schmitt: Ich fand es schon immer beeindruckend, was für eine Ruhe er ins Spiel bringt, wenn er auf die Platte kommt. Er hat einen gewaltigen Wurf, was für einen Rückraumspieler, wie mich, sehr wichtig ist. Außerdem trifft er fast immer die richtige Entscheidung. Er kann aus allen Lagen werfen und entscheidet Spiele teils alleine.

Thomas Löffler: Du spielst ja auch mit großer Begeisterung in der THV-Auswahl. Was sind denn dort deine persönlichen Ziele?

Friedrich Schmitt: In der THV-Auswahl habe ich mir das Ziel gesetzt, stets meine beste Leistung abzurufen, um zusammen mit dem Team mal wieder einen Punkt gegen andere Landesauswahlen zu holen. Außerdem möchte ich gerne in die Jugend-Nationalmannschaft kommen, aber bis dahin ist es noch ein langer und schwerer Weg. Trotz alledem steht das Team für mich an erster Stelle.

Thomas Löffler: Na dann wünschen wir dir in der THV-Auswahl weiterhin viel Erfolg und einen erfolgreichen Saisonabschluss mit der B-Jugend des HSV Apolda!

Friedrich Schmitt: Vielen Dank!

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